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Pankow 2011
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Pankow

Die Band ging 1981 aus 4 PS hervor und bekam schnell den erkennungsdienstlichen Beinamen „Stones des Ostens“. Tatsächlich wurden Herzberg, Ehle, Hille (ab 1985 Dohanetz) und Reznicek neben Silly zu den prägenden, echten Rockbands Mitte der 80iger Jahre, die in ihren Songs mit am Soundtrack zur untergehenden DDR schrieben. Nach der Wende stieg Andre Herzberg aus und auf Solopfade um, die Band löste sich 1997 auf, konnte jedoch 2005 ein umjubeltes Comeback feiern,um seitdem in schöner Unregelmäßigkeit (sprich alle fünf Jahre) auf den Bühnen hierzulande zu erscheinen.

2011 schließt demzufolge 30 Jahre danach eine Jubiläumstour nahtlos, aber kraftvoll wie gewohnt an. „Neuer Tag in Pankow“ heisst deshalb, nicht ohne Absicht, das neue, nun neunte Studioalbum der Berliner Musiker um Ehle, Dohanetz und Herzberg.

Bei BuschFunk waren bislang erschienen „Vierer Pack“ (1994) und „Nur aus Spass“ (2006).




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Rezensionen (Auswahl)

Konzertrezensionen:
  • Spaß am Spaß
    Am Vorabend des 7. Oktober gab's mal wieder eine Begegnung mit den Protagonisten des einstigen Aufbruchs zu neuen Ufern: Pankow - für nicht wenige die ...
    [aus: Sächsische Zeitung am 09. Oktober 2006]

CD-Rezensionen:
  • 30 Jahre in Aufruhr
    Ihr letztes Lebenszeichen sandten die Mannen von Pankow 2006 mit „Nur aus Spaß“, einem in lockerer Landhaus-Atmosphäre eingespieltem Album, das etwas ...
    [aus: Volksstimme am 12. November 2011]
  • MUSIK: Spottgesänge und lässiger Blues - Pankow feiert 30-jähriges Jubiläum
    BERLIN - Die Gitarre klirrt, das Piano wiederholt die immer gleichen Tonfolgen. Schnodderig singt André Herzberg vom Spaziergang durch Pankow, wo er j ...
    [aus: Märkische Allgemeine am 03. November 2011]
  • Nur aus Spass
    ... Doch Pankow wären nicht Pankow, ohne die Legende André Herzberg als Autor und Sänger. Der schnoddert den Text ins Mikro, melancholisch, philosophi ...
    [aus: Leipziger Volkszeitung am 23. Mai 2006]

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