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Pension Volkmann

1983 gründeten Peter Butschke und Reinhard Sonnenburg- Buchholz, ein Duo zwischen Folkrock und Liedermacherei, welches schnell an Popularität gewann. Nicht unwesentlich dafür war die sehr enge Zusammenarbeit mit dem Texter Werner Karma (auch Silly). Karma, der sich zeitweise sogar Rene Volkmann nannte(was durchaus auf einen Vaterschaft-Anspruch für das Projekt deuten sollte) nannte, versicherte sich der charismatischen, immer leicht angestrengten Stimme von Peter Butschke, dem sich Frauenherzen und Männerköpfe gleichermaßen öffneten.

In der Summe entstanden war ein spezieller Songtyp zwischen Gitarrenvirtuosität und popmusikalischen Anleihen bei hoher textlich, zuweilen philosophischer Qualität -Satt zu essen und ein Ausweis in der Tasche, der was gilt-.

Ihre beiden Vorwende-Alben wurden nicht nur viel beachtet, sondern gleichwohl gut gekauft.
Im oben zitierte Song „Satt zu essen“ war so etwas wie eine Hymne mit leicht subversivem Potential.

Mit ihrem Nachwende-Album „Traumtänzer“ (1993) gelang Ihnen, unter veränderten Bedingungen, der Anschluss daran und mithin ein beachtlicher Erfolg.
Das Duo löst sich dann mehrmals auf und begann 2002 wieder mit Konzerten. Mitten in den Vorbereitungen für ein neues Album starb 2007 Reinhard Buchholz an einem Krebsleiden.

Peter Butschke versucht sich in der Folgezeit mehr als Maler und 2012 (wieder mit Unterstützung von Texter Werner Karma) mit einem neuen Soloalbum.

Bei Buschfunk ist die CD Traumtänzer, auch noch als LP-Ausgabe, erschienen






Rein Hören

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