Randgruppencombo
Die Randgruppencombo ist ein Projekt des Landestheaters Tübingen, welches aus einer Idee des Autors, Musikers, Intendanten und Regisseurs Heiner Kondschak entstand, der ziemlich zufällig einen sächsischen Liedermacher namens Gundermann im Autoradio hörte und so für sich entdeckte. Er besorgte sich danach alle CD, Bücher und Videos und stellte mit Schauspielern und Theaterleuten- von der Sekretärin bis zum Verwaltungsdirektor- eine Combo zusammen.
Die feierte am hiesigen Theater Premiere (3.Oktober 2000) und mit dem Konzertabend danach weit über 100 Aufführungen, die Gerhard Gundermann in Tübingen und auf der schwäbischen Alb nicht nur bekannt machten.
Spätestens mit ihrem umjubelten Auftritt zum Berliner Museumsinselfestival 2002 spielt das Orchester die Skepsis der Gundermann- Kenner im Osten weg.
Ausgerechnet im tiefsten Südwesten der Republik entstand ein höchst spannendes Projekt über den 1998 mit 43 Jahren verstorbenen Lausitzer Rockmusiker.
Die Kapelle hat ihr Programm beständig erweitert, überarbeitet und sich mittlerweile auch an den Fundus einiger bislang unveröffentlichter Gundermann- Songs gewagt.
Zur Randgruppencombo gehören zehn Musiker, die im Konzertverlauf knapp 40 verschiedene Instrumente zum Klingen bringen.
Diskografie/Besetzung
Konsum-Zwänge
Konzerttermine
Rezensionen (Auswahl)
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In der Suppe das Salz oder das Haar?
[aus: Märkische Oderzeitung am 02. Januar 2004]
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Geglückte Annäherung an einen Baggerfahrer
[aus: Freie Presse am 20. Juni 2002]
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Vereinigung statt Vereinnahmung
[aus: Neues Deutschland am 28. Mai 2002]
CD-Rezensionen:
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Vom West Rand
[aus: Nordkurier am 30. April 2005]
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Live in Ost-Berlin
[aus: Schweriner Volkszeitung am 08. April 2004]
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