Stoppok
vielleicht ist Stefan Stoppok der „letzte Deutschrocker mit Humor“ wie die taz schrieb. Ganz sicher ist er aber auch mehr als das. Bei ihm triumphiert „die andere Sprache, der andere Stil, die andere Meinung, das andere Gefühl“.
Geboren in Hamburg, aufgewachsen in der Ruhrmetropole Essen, ist er als
abgebrochener Student und Straßenmusikant um die halbe Welt gekommen, bevor er 1980 - zunächst mit der Stender - Band – in der deutschen Musikszene auftauchte.
Dabei ging und geht er seinen eigenen Weg jenseits aller Trends und veröffentlichte erdige Rockalben, die eine eigenständige Mischung aus Folk, Rock, Rhythm\\\'n Blues, Funk, Soul und Country, kombiniert mit herausragenden deutschen Texten
Stoppok hat einen unverwechselbaren, selbstbewußten Ton entwickelt und nach seiner Übersiedlung ins bayrische Landleben mit einem eigenen Studio und Label noch an Profil gewonnen. Seine Platten werden immer besser. Wer kann dies schon von sich sagen?
Bei BuschFunk erschien das Songbuch „Haste `ma `n A oder spiel wenn du kannst“- siehe DVD 15 Jahre BuschFunk.
Diskografie/Besetzung
| 2010 | Grundblues 2.1 |
| 2009 | Auf Zeche LIVE (CD/ DVD) |
| 2008 | SENSATIONSSTROM |
| 2007 | Hits 1997-2007 |
ausführliche Diskografie
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Konsum-Zwänge
Konzerttermine
Homepage
Liedtexte (Auswahl)
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Django
[Album: A`schklar , 1991]
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Volle Fahrt voraus
[Album: A`schklar , 1991]
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Tage wie dieser
[Album: Happy End Im La-La-Land , 1993]
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Der nackte Mann
[Album: A`schklar , 1991]
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Wie tief kann man sehen
[Album: Happy End Im La-La-Land , 1993]
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Und retour
[Album: Silber, 1995]
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Aus dem Beton
[Album: A`schklar , 1991]
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Denk da lieber nochmal drüber nach
[Album: Happy End Im La-La-Land , 1993]
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High o pie (How up do)
[Album: Silber, 1995]
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Feine Idee
[Album: Mit Sicherheit , 1997]
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Rezensionen (Auswahl)
keine CD-Rezensionen vorhanden.


