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[Rezension zu: Randgruppencombo]

Vom West Rand

[in: Nordkurier Datum: 30. April 2005 Autor: Susanne Schulz]
Von wegen: Gundermann sei der Niedecken, der Dylan oder was auch immer des Osten.
Im tiefwestlichen Tübingen haben sich Musiker zusammengefunden, dem Lausitzer Song Künstler zu huldigen:
Seit dreieinhalb Jahren gehört das Repertoire der Randgruppencombo zum Spielplan des dortigen Landestheaters und hat bei Live- Konzerten auch in Berlin schon Tausende begeistert.

Das Erfolgsgeheimnis gründet nicht nur auf dem Erbe eines der sensibeIsten kraftvollsten, denk und wortgewandtesten deutschen Musiker:

Die Randgruppencombo ist keine schlichte Nachspielband, sie gibt den Songs ein neues Gepräge. Unterstützt durch ein Berliner Cello Quartett. legen die Tübinger nach dem Album „Immer wieder wächst das Gras“ einen mitreißenden Live-Mitschnitt vor.


Konzertrezensionen

Artikel Quelle
In der Suppe das Salz oder das Haar?
Manchmal hat er sich gefragt, was er war: In der Suppe das Salz oder das Haar - Gerhard Gundermann, der Lieder... [ Rezension anzeigen]
Märkische Oderzeitung
vom 02. Januar 2004
Geglückte Annäherung an einen Baggerfahrer
Die Vorbehalte waren förmlich mit Händen zu greifen: Wessis spielen Gundermann-‚ob das gut geht?‘ ... Und ... [ Rezension anzeigen]
Freie Presse
vom 20. Juni 2002
Vereinigung statt Vereinnahmung
Auch wenn sich das zweieinhalbstündige Projekt auf Gerhard Gundermanns Lieder, seine Lebensphilosophie und Bio... [ Rezension anzeigen]
Neues Deutschland
vom 28. Mai 2002


CD-Rezensionen

Artikel Quelle
Vom West Rand
Von wegen: Gundermann sei der Niedecken, der Dylan oder was auch immer des Osten. Im tiefwestlichen Tübinge... [ Rezension anzeigen]
Nordkurier
vom 30. April 2005
Live in Ost-Berlin
Dieses Projekt war ursprünglich eine Inszenierung des Landestheaters in Tübingen, die das Liedwerk des dort w... [ Rezension anzeigen]
Schweriner Volkszeitung
vom 08. April 2004

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