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Rezensionen
[Rezension zu: Dziuks Küche]
Gebet und Revolver
[in: German Rock News Datum: 01. Februar 2005 Autor: Regine Sommerfeld]
Er war der kreative Kollege von Stefan Stoppok und der geistige Vater von jungen Geschichtenerzählern wie Olli Schulz. Er macht vor allem seit vielen Jahren sein ureigenes Ding: Danny Dziuk, Berliner Liedermacher und unerschrockener Alltagsbeobachter. Zusammen mit seiner Band Dziuks Küche hat er alle zwei Jahre ein neues Album herausgebracht und 2005 ist es wieder so weit - Gebet & Revolver heißt das Werk, das am 5. September erschien und 15 Tracks in fast 70 Minuten Gesamtspielzeit bietet.
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Danny ist ein so unglaublich aufrichtiger Kerl, dass er im Booklet seiner CDs unter seinen Songtexten sogar die Inspirationsquellen oder die amerikanischen Originalautoren abdruckt, wohlwissend, dass andere Songschreiber diese unerwähnt gelassen hätten, da John Prine und Kinky Friedman nicht jedem geläufig sind. Dziuk weiß um seine musikalischen Folk-Wurzeln und zollt ihnen mit diversen tollen Songs Respekt, u.a. Fisch & Pfeifen oder Was Du Nicht Kannst. Es gibt des weiteren den Talkin’ Blues (Spaghetti & Liebe), den unaufdringlichen Reggae (Down In Jamaica) und das Spielmannslied (Tante Bank). Alles hat seine selbstbewusste Berechtigung und fordert mit ausgebreiteten Ellenbogen seine verdiente Aufmerksamkeit.
Kleine, feine Beweise, dass Kunst von Können kommt und dass nur reifer Wein wirklich guter Wein ist. Beim Titelsong Gebet & Revolver ist man sogar geneigt, eine Flasche vom teuersten Bordeaux zu öffnen und das Wort „Dylan“ in den Mund zu nehmen. Ein wunderbar intensives Stück über unsere verrückte Zeit. Danny Dziuk versucht zum Glück nie, seine teils sensiblen Inhalte in Reime oder Versmaße zu zwängen, lässt Sätze auch mal holpern und stolpern, schickt Zeilen über Ecken und Kanten. Das lässt sich dann nicht beim zweiten Mal mitsingen, gräbt sich aber nach dem vierten oder fünften Mal in Herz & Hirn.
Großartig mal ist die Mischung aus leichtem Piano und schwerer Orgel, geheimnisvollem Bass und bedrohlicher E-Gitarre, mal unterlegt er Zeitgeistkritik stampfend, mal jazzig, niemals gekünstelt.
Konzertrezension
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Folkblues mit Humor
Das Berliner Quartett "Dziuks Küche" spielt heute in der Romanfabrik.
Es gehört zu den seltsamen Ungerecht... [ Rezension anzeigen]
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Frankfurter Allgemeine vom 23. Januar 2007 |
CD-Rezension
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Hintersinn im Song verankert
In der Liederbestenliste des Vereins deutschsprachige Musik belegt Danny Dziuk mit seiner jüngsten CD „Freche ... [ Rezension anzeigen]
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Märkische Allgemeine vom 20. Dezember 2009 |
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FRECHE TATTOOS
Mit dem geringmöglichsten Abstand landete Dziuks Küche mit "Freche Tattoos auf blutjungen Bankiers" hinter "Se... [ Rezension anzeigen]
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Kulturwoche - Austria vom 16. Februar 2009 |
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Freche Tattoos auf blutjungen Bankiers
Mit der Küche fing’s an, mittlerweile bespielt er das ganze Haus: Danny Dziuk, dessen hörenswertes Bandprojekt... [ Rezension anzeigen]
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Nürnberger Zeitung vom 28. Januar 2009 |
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Dziuks Küche „Freche Tattoos auf blutjungen Bankiers“
Danny Dziuk gehört ohne Zweifel zu den besten deutschen Liedermachern – diese These unterstreicht er jetzt ein... [ Rezension anzeigen]
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NZ Jounrnal vom 01. Januar 2009 |
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Dziuks Küche: Freche Tattoos auf blutjungen Bankiers
Das neue Album eines der begnadetsten Sänger/ Liederschreiber deutscher Zunge beginnt gleich mit dem dylaneske... [ Rezension anzeigen]
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Rolling Stone, Short Cuts vom 01. Januar 2009 |
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Wenn sich die Reihen lichten - Mit seinem neuen Album `Freche Tatoos auf blutjungen Bankiers´ gelingt Danny Dziuk ein großer poetischer und musikalischer Wurf
„Treppe rauf, Treppe runter, immer hübsch, immer munter, Treppe rauf, Treppe rauf, Treppe runter, soso, jaja..... [ Rezension anzeigen]
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Tagesspiegel vom 19. Dezember 2008 |
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Dziuks Küche: Freche Tattoos auf blutjungen Bankiers
Wieder hat Danny Dziuk in seiner Küche aus dem feinsten Zutaten beste Songs geköchelt. Ein Schuss Ray-Manzarek... [ Rezension anzeigen]
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Tip Berlin Nr. 26/ 08 vom 01. Dezember 2008 |
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Gebet und Revolver
Er war der kreative Kollege von Stefan Stoppok und der geistige Vater von jungen Geschichtenerzählern wie ... [ Rezension anzeigen]
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German Rock News vom 01. Februar 2005 |
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