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Portrait
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Der Club Der Toten Dichter präsentiert nach Heinrich Heine, nun Rilke, und dazwischen Wilhelm Busch:
„Ach, was muß man oft von bösen Kindern hören oder lesen! Wie zum Beispiel hier von diesen, Welche
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Danny Dziuk, geboren 1956 in Moers, ist ein Zauberer unter den deutschsprachigen Songschreibern und dabei mit diversen originären Talenten versehen.
Wenn sein Name fällt, kann dies beispielsweise im
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Peter Hiller, 1957 in Rathenow geboren, arbeitet seit vielen Jahren als freischaffender Schauspieler, Komponist und Musiker.
1987 feierte seine Lied AG „Die unheimliche Begegnung der Männer mit ihrer
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Seit Mitte der neunziger Jahre tourt die erfolgreiche Neuaufnahme der Veranstaltungs-reihe Jazz und Lyrik (1964/65) wieder durch die (ost-) deutschen Landen.
1963 rief Werner Josh Sellhorn im Auftrag
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Geboren 1955 in Hohenhameln (Lüneburger Heide)
Versuche einer Maurerlehre und eines Jurastudiums,
dann aber doch lieber Gelegenheitsarbeiter, wilde Jahre als Strassenmusikant, Gelegenheitsdarsteller,
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Geboren 1947 in Magdeburg, gehörte er zu den herausragenden Erscheinung in der populären Musiklandschaft der DDR, bereits 1966 von Klaus Lenz für sein damaliges Sextett als Pianist engagiert, gründet
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Informationen folgen in kürze.
Bei BuschFunk waren bislang erschienen „Vierer Pack“ (1994) und „Nur aus Spass“ (2006).
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Geboren 1945 als William Levise, Jr. in Hamtramack/Mitchigan, aufgewachsen unter ärmlichen Bedingungen in Detroit, wo er mit 20 die Band Mitch Ryder and the Detroit Wheels gründete, hat er sehr jung,
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Gegründet als Familie Silly (1978), mit eher Paradiesvögel- Image, entwickelt sich die Band um Tamara Danz nach dem Einstieg von Rüdiger „Ritchie“ Barton (1983), und der Zusammenarbeit mit dem Texter
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Der sächsische Kabarettist und Schauspieler wurde 1963 in Dresden geboren, hat in Leipzig die Theaterhochschule absolviert und ist nach der Wende bundesweit vor allem als vorlauter, etwas verklemmter
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Sie begannen als Betriebskapelle 1964 mit Tanzmusik, huldigten dem Beat, bliesen später den sächsischen Funk, zelebrierten mit ihren Keyboards große Werke wie „Weißes Gold“, machten sich ungeniert an
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Sonny Thet gehört auf den Theater- und Konzertbühnen dieses Landes (und weit darüber hinaus) seit vielen Jahren zu den gefragtesten Solo- Cellisten.
Einst (1971) wurde der Nachfahre von Han-Chinesen,
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Pascal von Wroblewsky (geb. 1962 in Berlin)
steht seit ihrem 15. Lebensjahr auf der Bühne und spielt seit Jahren eine wichtige Rolle in der europäischen Jazz- Szene, studierte an der Musikhochschule
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